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Einsatz am Set! 2013

23. Juli 2013

Volker Volker

Bereits zum zweiten Mal durften einige der WädiWOODler den "Einsatz am Set!" gestalten, leiten und damit ihr Wissen weitergeben und erste Leitungserfahrungen sammeln. Im Gegensatz zum letzten Jahr sollten die Teilnehmenden wieder kleine Clips soweit fertigstellen können, dass sie sie zum Abschluss des Tages anschauen konnten.

Nach der Begrüssung ging es gleich zur Sache: In drei Gruppen wurde unter Anleitung von Cédric, Nick und Samuel je eine grob vorgegebene Idee für einen Clip ausgearbeitet und gedreht. Beides war gar nicht so einfach wie es schien. Nur schon bis alle vom gleichen reden dauert es meist eine Weile. Dann mussten Drehorte und Abläfe geplant und schliesslich alle nötigen Bilder eingefangen werden.

An einem weiteren Posten gab Silas mit Renés Unterstützung eine Einführung ins Käpfen. Im Film sind - wen wundert's - auch die Kümpfe reine Show, ein genau eingeübter Ablauf von Bewegungen, die den Anschein erwecken, als finde ein Kampf statt. Wirklich Kontakt hat man bei Schlägen aber kaum. Sich soweit zurückzunehmen war für einige der Teilnehmenden harte Arbeit. Andere kostete es ganz schön Überwindung, richtig Kraft in einen Schlag zu stecken, der den Partner aber letztlich gar nicht wirklich treffen durfte.

Nachdem alle ihren Clip "im Kasten" hatten, standen noch "richtige" Dreharbeiten an. Für den Film der WädiWOODler mussten nämlich noch zwei kleine Szenen mit Statisten gedreht werden. Es war spannend zu sehen, wie unterschiedlich nun vorgegangen werden musste. Neben der grösseren Kamera kamen nur auch der Tonrekorder samt "Angel-" und Funkmikrofon zum Einsatz. Und nur schon die erste Szene musste viele Male geübt und schliesslich zwölfmal gedreht werden. Dass einige der Teilnehmenden danach nicht mehr Lust hatten, in der zweiten Szene dabei zu sein, war durchaus verständlich. Während ein paar Freiwillige noch bei der zweiten Szene halfen, machten die anderen draussen mit Silas und Nick Spiele. Danach gab es dann endlich Mittagessen.

Am Nachmittag standen weitere drei Themen auf dem Programm. Nick erklärte den Teilnehmenden, was eine gute Story ausmacht and warum ein Hai dafür eine gute Gedankenstütze ist. Silas arbeitete mit ihnen an ihrer Schauspieltechnik. Samuel setzte mit ihnen die am morgen gedrehten Clips zusammen. Leider war nicht genug Zeit, um mehr als einen groben Schnitt und für den einen Clip eine schnelle Farbkorrektur zu schaffen.

In der Feedbackrunde zeigten sich alle sehr angetan von diesem intensiven Tag. Nur die Arbeit als Statisten empfanden die meisten als ziemlich langweilig.

Zum Schluss waren alle begeistert, die im Laufe des Tages entstandenen Kurzfilme sehen zu können. Das ist mit der schönste Moment in der Filmarbeit, der für die Strapazen entschädigt!

Wir danken allen, die am Erfolg des Tages beteiligt waren. Besonders natürlich den FerienpässlerInnen Jessica, Jonathan, Joy, Karim, Louay, Naemi, Petra, Philipp, Simon, Sven, Tatiana und Troy und den WädWOODlern Cédric, Nick, Samuel und Silas, die den Tag gestaltet und mit Unterstützung von Volker, René und Pirol geleitet haben.