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  • Start in den Dreh: Nach dem Frühstück eine Frühstückszene

    Start in den Dreh: Nach dem Frühstück eine Frühstückszene

  • Nicht immer steht die Kamera auf dem Stativ - manchmal muss sich der Kameramann ziemlich verrenken

    Nicht immer steht die Kamera auf dem Stativ - manchmal muss sich der Kameramann ziemlich verrenken

  • Der Mann am Tonrekorder hat's meistens eher gemütlich. Die Plane schützt die Technik wenn es tröpfelt

    Der Mann am Tonrekorder hat's meistens eher gemütlich. Die Plane schützt die Technik wenn es tröpfelt

  • Der Schlafraum dient auch gleich als Drehort

    Der Schlafraum dient auch gleich als Drehort

  • Unser Videovillage. Die grünen Linien zeigen an, dass dort das Bild scharf ist

    Unser Videovillage. Die grünen Linien zeigen an, dass dort das Bild scharf ist

  • Ton läuft! Auch die Arbeit am Rekorder erfordert Konzentration

    Ton läuft! Auch die Arbeit am Rekorder erfordert Konzentration

  • Eine weitere recht unbequeme Kameraposition

    Eine weitere recht unbequeme Kameraposition

  • Freizeit: Nerfschlacht macht Spass!

    Freizeit: Nerfschlacht macht Spass!

  • Nachtdreh: Der Rauchgenerator sorgt für Stimmung

    Nachtdreh: Der Rauchgenerator sorgt für Stimmung

  • Zwischen Scheinwerfern und künstlichen Bäumen harrt der Tonmann aus

    Zwischen Scheinwerfern und künstlichen Bäumen harrt der Tonmann aus

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Projekt - Dreharbeiten

27. - 29. April 2019

Norjc Norjc

Heute haben wir gedreht. Es war anstrengend, doch wir haben es geschafft. Wir haben aber fehlendes Filmmaterial das wir eigentlich drehen hätten können. Wir haben vier Szenen gedreht.

Szene 1 haben wir gedreht. Wir mussten das Essen stehen lassen nach dem zu Morgen Essen. Dann begann der Dreh. Zuerst mussten die Schauspieler die Szene einüben und die Leute von der Technik mussten die Technik einrichten. Jetzt ist alles bereit. Wir beginnen mit dem Dreh. "Schauspieler auf Positionen! Und Action!" Der Text ist eingeübt und fast in jedem Take der selbe. Es gab auch ein paar Lacher, aber nicht oft.

Wir hatten eine "kleine" Nerf-Eskalation. Nerf sind eine Art Soft-Air Waffen. Nur dass sie Schaumgummipfeile schiessen. Wir haben Basen aus Matratzen gebaut für das 3 gegen 3 Battle. Ein Team gewinnt (natürlich). Aber es macht mega Spass.

Emil Emil

Wir sind um 8:00 Uhr geweckt worden und haben gefrühstückt. Dann haben wir ziemlich schnell angefangen zu drehen. Wir haben die Szenen gedreht die im oberen Stock waren, das waren Szene 2 und Szene 4. Dann haben wir Szene 3 gedreht. Das war nicht so toll, da Lucas und ich nur T-Shirts anhaben durften bei ca. 8-10 Grad. Dann haben wir gewartet bis es etwas dunkler war um Szene 7 zu drehen die wieder im Schlafraum stattfand. In dieser Szene ging es darum, dass Lucas und ich aufwachen und Norjcs Murmeln klauen.

Danach haben wir noch zu Abend gegessen und eine Nerfschlacht veranstaltet. Das war lustig. Am restlichen Abend haben wir noch einen unserer Filme geschaut und uns auf den Nachtdreh vorbereitet.

Lucas Lucas

In einem Nachtdreh, der nach Mitternacht begann, haben wir bis kurz vor 3 gedreht. So ein Nachtdreh ist immer wieder etwas besonderes und für viele auch das erste Mal. Es ist, in unserem Fall zumindest, kalt sowie spät und wir waren alle müde, was das ganze nicht gerade erleichterte. Vor allem in solchen Situationen ist es wichtig, dass wir einen kühlen Kopf bewahren und speditiv arbeiten. Um halb Vier waren wir dann schlussendlich im Bett.

Volker Volker

Dass wir Leiter uns weitgehend auf rein beratende Positionen zurückgezogen hatten stellte die Jungs vor ungewohnte Herausforderungen. So musste Andrin neben seiner Tätigkeit als Schauspieler in seiner Funktion als Drehplaner immer mal wieder die Planung anpassen oder vorhersagen, wann Zeit fürs Essen sein würde. Etienne als Regisseur musste die Darsteller anleiten, dabei im Griff behalten, welche Einstellungen zu drehen oder schon "im Kasten" waren, und so nebenher auch noch die ganze Bande einigermassen im Arbeitsmodus halten. Kein Wunder zeigte er sich am Schluss der Drehzeit beeindruckt davon, wie wir Leiter das jeweils hinkriegen.

Neben allerlei Versprechern und sonstigen witzigen Momenten beim Dreh und der allseits geliebten Nerfschlacht war der Höhepunkt dieser zweieinhalb Tage klar der Nachtdreh. Mitten in der Nacht zu drehen ist durchaus anstrengend - schliesslich war vorher meist ein normaler Tag und alle sind eher müde. Es macht aber auch viel Spass. Nicht nur, wenn Kabel gezogen und Scheinwerfer aufgestellt werden, sondern auch weil durch das gezielte Licht - und diesmal endlich auch die Rauchmaschine - eine ganz besondere Stimmung herrscht. Es gibt aber auch einiges zu beachten. So muss grundsätzlich noch sorgfältiger gearbeitet werden, besonders was die Elektrik und Scheinwerfer betrifft. Schliesslich sollen durch die latente Müdigkeit keine Unfälle entstehen. Und man muss drauf achten, nichts in der Dunkelheit zu verlieren. Als einfaches Mittel dagegen hat sich eine Plane als einziger Abstellort für sämtliche Ausrüstungsgegenstände, die nicht direkt im Einsatz sind, bewährt.

Für einen Teil der Darsteller kam erschwerend hinzu, dass sie trotz der späten Stunde und der damit einhergehenden Kühle in kurzen Hosen spielen mussten, um den Anschluss an die vorhergehende Szene zu gewährleisten. Zum Glück konnten sie sich in den Drehpausen in ihren Winterjacken aufwärmen! Für einen Nachtdreh (da dauert immer alles länger als bei Tag) kamen wir gut voran, und so konnten wir, nachdem wir noch schnell die ganze Technik wieder ins Haus gebracht hatten, "schon" gegen halb Vier erschöpft ins Bett sinken. Der Dreh war geschafft!

Mehr über das Projekt 2019

Der Blog über unser diesjähriges Projekt umfasst auch folgende Teile:

Teasericon Blog: Projekt - Vorbereitung
Projekt: Vorbereitung

Vorbereitung unseres kleinen Projekts

Teasericon Blog: Projekt - Nachbearbeitung
Projekt - Nachbearbeitung

Nachbearbeitung, Spiele und unser neues Effektprogramm