WädiWOOD Logo
  • <
  • Kabelstafette: Welche Gruppe hat die Stromkabel schneller ausgelegt?

    Kabelstafette: Welche Gruppe hat die Stromkabel schneller ausgelegt?

  • Besonders für unseren Schnuppergast ist das gar nicht so einfach!

    Besonders für unseren Schnuppergast ist das gar nicht so einfach!

  • Wie könnte die Szene aussehen? Eine Kartonkiste muss vorkommen

    Wie könnte die Szene aussehen? Eine Kartonkiste muss vorkommen

  • Treppe und Kiste...

    Treppe und Kiste...

  • ...das kann nur eines bedeuten!

    ...das kann nur eines bedeuten!

  • Dreharbeiten, der Einfachheit halber mit einer der alten Kameras

    Dreharbeiten, der Einfachheit halber mit einer der alten Kameras

  • Längst nicht so einfach wie es sich anhört: Gruppenliegestütz

    Längst nicht so einfach wie es sich anhört: Gruppenliegestütz

  • Ein weiteres Highlight: Chlüpperlifangis

    Ein weiteres Highlight: Chlüpperlifangis

  • Schauspielübung mit Masken: Training für Körpersprache

    Schauspielübung mit Masken: Training für Körpersprache

  • Auswertung der Übung

    Auswertung der Übung

  • Wie überqueren wir den "Lavasee"?

    Wie überqueren wir den "Lavasee"?

  • >

Academy

16. März 2019

Volker Volker

Es war toll, dass Florin nun definitiv dabei war und wir gleich nochmal einen Schnuppernden berüssen durften. Nach der Vorstellungsrunde ging es für ihn gleich mit etwas unerwartetem los: Stromkabellegen. Das muss man nämlich auch üben. Und damit das nicht nur öde ist, gestalteten wir das als Stafette, in der zwei Gruppen gegeneinander antraten.

Die nächste Aufgabe hatte es in sich: In nur anderthalb Stunden sollten die Jungs selbständig einen Minifilm auf die Beine stellen. Vorkommen musste eine grosse Kartonkiste, und im Verlaufe des Filmes musste irgendwann eine der vorkommenden Personen in der Kiste sein.

Klar, dass es die abenteuerlichsten (aber auch spannenden!) Ideen gab, was passieren könnte. Aber es dauerte eine ganze Weile bis sich die Gruppe auf eine Story im Mobbingumfeld geeinigt hatte. Da war aber schon ein grosser Teil der Zeit vergangen, und so musst es dann bei der ersten Szene bleiben. Das war natürlich schade, aber auch solche kleinen Misserfolge sind letztlich wichtige Stationen im Lernen.

Norjc

Norjc

Wir haben ein bisschen experimentiert im Thema Schauspiel. Wir mussten innerhalb von ca. 1 Stunde und 20 Minuten einen Minifilm drehen. Wir brauchten schon etwa 30 Minuten, bis wir das Drehbuch hatten. Dann haben wir so 5 Minuten geprobt. Dann kam der Dreh. Wir hatten eine Kartonschachtel, die allerdings schnell kaputtgegangen ist. Dann mussten wir kreativ sein, um weiterdrehen zu können. Wir konnten in der Zeit gerade mal die erste Szene unserer Story drehen. Es war sehr lustig, und ich kann es nur empfehlen ins WädiWOOD zu kommen!

Der Grossteil des Nachmittags fand in zwei Gruppen statt. Während sich die Techniker der Nachbearbeitung des Clips von der letzten Academy widmeten, mussten sich die Schauspieler einer besonderen Herausforderung stellen. Während sie normalerweise zu einem grossen Teil mit der Mimik arbeiten können (und sollen - schliesslich ist es im Film möglich, dem Zuschauer das Gesicht so gross zu zeigen, dass alle Nuancen sichtbar sind), mussten sie sich für einmal auf die Körpersprache beschränken. Um dies zu garantieren mussten sie Masken tragen - ganz wie die Schauspieler der Antike.

Bei einigen Gefühlen war es natürlich einfach, drauf zu kommen, was gemeint war. Andere erwiesen sich als Knacknüsse, bei denen die Jungs sich eine ganze Weile besprechen mussten, bis sie eine Idee hatten, wie sie sie darstellen konnten. Es war toll zu sehen, wie nicht nur die altgedienten, sondern auch unser Schnuppernder, auch die schwierigen Gefühle erfolgreich darstellten!

Emil

Emil

Wir hatten eine Schauspielübung in der wir Masken tragen mussten. Dann mussten wir verschiedene Gefühle spielen und die anderen mussten sie erraten. Das Gefühl "Unsicherheit" war am schwersten, weil man nicht direkt wusste, wie man das Gefühl spielen soll. Noch schwerer machte es dasss wir das Gesicht nicht sahen.

Auch dieses Mal widmeten wir uns dem Vergleich von Trailern, diesmal aber aus unserem eigenen Fundus. Was unterscheidet die Trailer von Blaues Geld, Face Me und Wach auf!? Wie sind sie aufgebaut? Warum fühlen wir uns von ihnen angesprochen oder eben nicht? Diese Fragen zu beantworten war gar nicht so einfach, nur schon weil - völlig zu recht - nicht alle gleicher Meinung waren. Vieles davon ist schliesslich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Abgerundet wurde der Tag durch Spiele zur Auflockerung: Gruppenliegestütz, Chlüpperlifangis und eine Version von "The floor is lava" sorgten für viel Spass und spannende Herausforderungen für die Gruppe. Ein toller Frühlingstag lag hinter uns!