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  • elche der Eröffnungssequenzen gefällt uns am besten und warum?

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Academy

19. Januar 2019

Volker Volker

Das Jahr begann mit einer ungewöhnlichen Übung: Möglichst schnell mussten die Jungs jeweils aus dem zweiten Teil eines zusammengesetzten Hauptworts ein neues, welches mit diesem beginnt, bauen, und dann immer so weiter. Also zum Beispiel: Rollschuh, Schuhlöffle, Löffelbiskuit, ... Das war gar nicht so einfach! Denn wir benutzen solche Wörter zwar dauernd, aber auf Kommando ein passendes in die Runde zu werfen war zumindest so "früh" am Morgen eine Herausforderung.

Andrin

Andrin

Am Morgen haben wir uns der schauspielerischen Seite des Films verschrieben und sogar einen von mir vorgeschlagenen Programmpunkt gemacht. Und das war so: Schon im Voraus waren Locations und ein paar Requisiten festgelegt worden. Dazu sollten wir dann jeweils eine passende Szene improvisieren. Ich fand das Morgenprogramm sehr geschmackvoll und unterhaltsam.

Den grössten Teil des Vormittags widmeten wir der Improvisation. Obwohl im Film ja eigentlich alle Szenen geplant sind und wir im Gegensatz zum Theater bei Bedarf jederzeit eine Stelle wiederholen können, ist es doch wichtig, dass die Schauspieler auf unvorhergesehenes reagieren können. Dafür eignet sich die Improvisation bestens. Wir starteten jeweils mit einem vorgegebenen Ort (bzw. einer Situation) und ein paar vorgegebenen Requisiten. Beispielsweise war eine Vorgabe "Hacker in Serverraum" mit den Requisiten Wörterbuch, Plüschtier und Regenschirm.

Nur schon die Umsetzung der Vorgaben ist oft höchst spannend und sogar lustig. So wurde dem Hacker kurzerhand der kleine Bruder, den er hüten muss, mit dessen Stofftier zur Seite gestellt. Spannend wird es in der Improvisation aber vor allem wenn der abgesprochene Teil zu Ende ist und die Jungs auf die Ideen der anderen eingehen müssen, ohne dabei einen Lachanfall zu kriegen. Das ist gar nicht so einfach, wenn zum Beispiel in einem Kaufhaus plötzlich Darth Vader auftaucht!

Florian Florian

Am Nachmittag machten wir ein kurzes "Entspannungsspiel". Wir mussten nämlich ohne zu reden in einer 5er Gruppe versuchen mit einem Seil ein gleichseitiges Dreieck zu formen. Ohne zu kommunizieren ist es sehr schwer gleichzeitig und mit fünf Personen eine Form mit drei Ecken zu machen. Schlussendlich haben wir es aber doch im Team geschafft, indem wir zwei Personen zur Kontrolle von oben hatten und sie uns ein Zeichen gaben sobald es perfekt war.

Später sind wir dann zu etwas gemütlicherem aber doch nicht so Einfachem gekommen. Wir haben uns zunächst die Eröffnungssequenzen von verschiedenen Filmen angeschaut und zusammen deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten besprochen. Jede dieser Sequenzen war unterschiedlich und die einen hatten eher einen düsteren und auch modernen Stil und ein anderer war eher geheimnisvoll angelegt. Jede hatte ihren eigenen Stil und war auf eigene Weise spannend. Zudem haben wir auch gesagt, wie wir selbst unsere eigenen Eröffnungssequenzen drehen würden und was wir an den drei angesehenen Sequenzen ändern würden. Wir haben viel Neues gelernt und es war alles in allem ein cooler Tag und ein guter Acedemy-Start ins Jahr.