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  • Letzte Vorbereitungen: Kostüme müssen dreckig werden

    Letzte Vorbereitungen: Kostüme müssen dreckig werden

  • Die Regie hat es sich im Vorraum bequem gemacht

    Die Regie hat es sich im Vorraum bequem gemacht

  • Im Rechenzentrum wird der Ton eingerichte

    Im Rechenzentrum wird der Ton eingerichtet

  • Die Darsteller werden in die Szene eingewiesen während im Hintergrund noch die Technik vorbereitet wird

    Die Darsteller werden in die Szene eingewiesen während im Hintergrund noch die Technik vorbereitet wird

  • Kamera und Mikrofon in luftiger Höhe

    Kamera und Mikrofon in luftiger Höhe

  • Höchst konzentriert und mit kritischem Blick: Lucas am Regielaptop

    Höchst konzentriert und mit kritischem Blick: Lucas am Regielaptop

  • Unsere Securityabteilung. Aber im Film sind sie die Bösen...

    Unsere Securityabteilung. Aber im Film sind sie die Bösen...

  • Endlich ist die schwere Kamera auf dem Stativ und Csongor darf ran

    Endlich ist die schwere Kamera auf dem Stativ und Csongor darf ran

  • Wenn das Stativ voll ausgefahren ist, ist es schon fast fies einen der Jungs die Starttaste drücken zu lassen...

    Wenn das Stativ voll ausgefahren ist, ist es schon fast fies einen der Jungs die Starttaste drücken zu lassen...

  • Die Szenenplanung im Shotdesigner

    Die Szenenplanung im Shotdesigner

  • Der Materialwächter mit seinen Schutzbefohlenen

    Der Materialwächter mit seinen Schutzbefohlenen

  • Der Boomoperator hat's für einmal chillig

    Der Boomoperator hat's für einmal chillig

  • Norjc mit 'seinem' Lamborghini

    Norjc mit 'seinem' Lamborghini

  • Definitiv müde. Trotzdem muss die Szene noch vorbereitet werden

    Definitiv müde. Trotzdem muss die Szene noch vorbereitet werden

  • Spiel und Spass lassen die Müdigkeit zwischenzeitlich vergessen

    Spiel und Spass lassen die Müdigkeit zwischenzeitlich vergessen

  • Noch ist es kalt im Schatten

    Noch ist es kalt im Schatten

  • Die WädiWOOD-Insel auf dem Platz

    Die WädiWOOD-Insel auf dem Platz

  • Nicht immer ist es leicht, den Boom durch die Umgebung zu navigieren

    Nicht immer ist es leicht, den Boom durch die Umgebung zu navigieren

  • Der Kampf wird einstudiert

    Der Kampf wird einstudiert

  • Fast alle, die in der ersten Drehwoche dabei waren. Jetzt heisst es vorerst Abschied nehmen...

    Fast alle, die in der ersten Drehwoche dabei waren. Jetzt heisst es vorerst Abschied nehmen...

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Drehzeit 2018 - Teil 1

21. - 29. April 2018

Volker Volker

Kaum waren alle im Lagerhaus angekommen mussten wir schon wieder los - zu unserem ersten Highlight in Sachen Drehort: Wir durften in einem echten kleinen Rechenzentrum drehen! Das ist alles andere als selbstverständlich, schliesslich sind die dort lagernden Daten in der Regel absolut wichtig für die Firma. Das sorgte dafür, dass die Jungs ganz schön Respekt vor den Servern hatten und sich noch gesitteter aufführten als sie es eh getan hätten.

Dass wir gleich als erstes in einer "echten" Location drehen konnten machte es für die Schauspieler deutlich einfacher, in Stimmung zu kommen und in ihre Rollen zu schlüpfen. Und so schafften wir es trotz einiger Lachanfälle, die mit zunehmender Arbeitsdauer immer unvermeidlicher werden, im Zeitplan zu bleiben. Obwohl es drinnen angenehm kühl war freuten wir uns doch, wieder rauszukommen. Denn der konstante Lüfterlärm der Server ging uns mit der Zeit dann doch gehörig auf den Keks. Und es besteht eine gute Chance, dass wir deswegen die komplette Szene nachvertonen müssen...

Emil

Emil

Ich fand es cool im Lager, auch wenn ich nur an den Wochenenden da war. Zum Beispiel, dass wir Döner gegessen haben. Der Dreh im Serverraum war für mich am besten weil der drinnen stattfand und nicht draussen bei gefühlten 1000 Grad.

Wie üblich war es keineswegs einfach gewesen, die Verfügbarkeiten der Darsteller und Drehorte unter einen Hut zu bringen. Und so war die Planung erst etwa eine Woche vor Drehbeginn fertiggeworden. Das wiederum war massgeblich dafür verantwortlich dafür, dass wir für die grosse Pausenplatzszene keine Statisten hatten finden können. Und so mussten auch die jungen Techniker für einmal vor die Kamera, damit wenigstens nicht ausschliesslich die "Nutzdarsteller" den Pausenplatz bevölkerten. Wenigstens sparte uns das den Zusatzaufwand, dutzende von Statisten mit Trinkwasser, Sonnencreme und Schatten zu versorgen. Denn es war heftig heiss.

Florian

Florian

Da ich beim Dreh in den Frühlingsferien der Boom Operator war haben wir viele Momente gehabt in denen ich den Boom sehr lange halten musste und es mit der Zeit auch etwas anstrengend wurde... Doch besonders cool waren die Momente in denen ich z.B. auf einer höheren Mauer stehen durfte und mich an das Dach anlehnen konnte und von dort aus den Boom halten konnte. So wurde auch der Boom Job abwechslungsreich und für mich spannend und ein Nervenkitzel.

Auch am Nachmittag kam unser Kran zum Einsatz. Wieder einmal zeigte sich, dass es keineswegs einfach ist, mit diesem Darsteller zu verfolgen. Schon gar nicht wenn diese erst an einem Klettergerüst runterrutschen und dann weitergehen. Dann muss nämlich zuerst der Kranoperator die Bewegung nach unten steuern worauf der Kameramann übernehmen und den Schwenk durchführen muss. Tönt kompliziert? Ist es auch!

Natürlich ging auch etwas schief. Die Schnalle des Armbands von Justins Uhr ging kaputt. An einem Sonntag Nachmittag lässt sich sowas natürlich nicht mal eben ersetzen. So musste mal wieder Gaffertape die Situation retten. Und Justin würde von nun an im ganzen Film mit notdürftig repariertem Armband rumlaufen...

Fachbegriff

Fachbegriff

Gaffertape

Gaffertape ist das Universalrettungsinstrument im Filmbusiness, kann aber natürlich auch sonst verwendet werden. Rein äusserlich ist es "nur" schwarzes Klebeband. Aber er hat ein paar extrem hilfreiche Eigenschaften: Es ist stabil und klebt gut, lässt sich aber auf den meisten Materialien rückstandsfrei entfernen. Und es kann von Hand abgerissen werden, man muss also keine Schere dabei haben. Der Name kommt vom "Gaffer". Da ist natürlich nicht das deutsche Wort gemeint, sondern die englische Berufsbezeichnung. Zu deutsch: Beleuchter.

Am Montag begann eine Reihe besonderer Tage. Wir durften an einer weiteren besonderen Location drehen: im Einkausfszentrum Sihlcity! Da war uns natürlich einiges an Aufmerksamkeit sicher. Glücklicherweise liessen sich die meisten der Passanten nicht von unserer Anwesenheit stören und gingen weiter als wäre nichts gewesen. Das ist wenn die Kamera läuft absolut wichtig. Denn wenn im Film alle eigentlich unbeteiligten Personen zur Kamera schauen, womöglich stehenbleiben oder sich gar selbst in Szene setzen passt das natürlich ganz und gar nicht.

Lucas

Lucas

Die letzten zwei Drehtage in oder auch in der Nähe vom Sihl City haben mir am besten gefallen, da es tolle Szenen waren und es viele Menschen gab die sich für uns interessierten und auch Fragen stellten.

An einem so bevölkerten Ort mussten wir auch eine Aufgabe verteilen, die wir sonst oft weglassen können: Den Materialbewacher. Zum Glück gab es keinerlei Probleme in dieser Richtung. Das könnte daran gelegen haben, dass wir fast immer einen unserer Jungleiter im Kostüm für eine Rolle als Security hatten...

Csongor

Csongor

In der Frühlingsdrehwoche haben wir meist im Sihlcity gedreht. Mir hat es besonders gut gefallen, wo wir die Szenen mit den Securitys gedreht haben. Daruter auch die wo die Securitys, die Hauptfiguren verfolgten. Das war besonders spannend, weil sie bewafnet waren und dazu noch 2 mal so stark wie die Hauptpersonen.

So cool der Drehort war, so schwierig war es manchmal, die passenden Lücken im Strom der Passanten zu finden und zu nutzen. Denn wir wollten ja niemanden behindern. Aber wir wollten auch uns die Arbeit in der Nachbearbeitung vereinfachen. Es war zwar toll, so viele "Gratisstatisten" zu haben, aber da sie natürlich in jedem Take wechselten wären Passanten im Vordergrund dadurch zu einer echten Herausforderung im Schnitt geworden. Im Hintergrund fällt es nämlich viel weniger auf, wenn plötzlich andere Personen unterweg sind, als im Vordergrund.

Florian

Florian

An den Abenden vor den Drehtagen durfte ich Fabio noch bei der Planung des nächsten Tages (bzw. denn Szenen des nächsten Tages) helfen. Dies machten wir mit einem Programm namens "Shot Designer". In diesem konnte man die Location nachbauen und die verschieden Bewegungen der Personen und von Kameras animieren und so wussten wir am nächsten Tag genau, wann wir welche Kamera aufstellen und wo die einzelnen Personen stehen mussten.

Am zweiten Tag im Sihlcity gab es dann erstmal einen kleinen Super-GAU. Wir hatten zwar vom Filialleiter eines Geschäftes die Erlaubnis erhalten, dort eine der Szenen zu drehen. Als wir aber mit Einrichten beginnen wollten stellte sich heraus, dass die Marketingabteilung der zugehörigen Kette damit alles andere als einverstanden war. So mussten wir uns als erstes auf die Suche nach einer Alternative machen, die wir glücklicherweise recht schnell fanden.

Der Dreh im Laden gestaltete sich als ziemlich herausfordernd, denn wir mussten die - zum Glück um diese Zeit nicht sehr zahlreichen - Kunden möglichst wenig behindern. So gab es immer mal wieder kurze Pausen während wir gleichzeitg möglichst schnell und effizient arbeiten mussten, damit wir in der zugesagten Stunde fertig werden konnten. Das war sowohl für die Darsteller als auch das Technikteam eine Herausforderung. Weder zum ersten noch zum letzten Mal bewiesen alle, dass sie sehr konzentriert arbeiten können wenn es wirklich drauf an kommt, und so wurden wir pünktlich fertig.

Am Mittwoch Nachmittag folgte ein weiterer besonderer Teil. Zum ersten Mal drehten wir mit einem jungen Gastdarsteller, den wir noch nie gesehen hatten. Man merkte, dass Devin schon etwas Kameraerfahrung hatte, denn obwohl er uns auch noch nie gesehen und somit auch noch kein Vertrauensverhältnis hatte aufbauen können liess er sich auf die Anweisungen der Regie ein und spielte uns den "Jungen mit Nerf-Gun" wie wir ihn uns ausgemalt hatten.

Timo

Timo

Ich fand ziemlich cool, dass wir im Sihlcity gedreht haben. Was ich ziemlich cool fand dort ist die Szene in der die Securitys Justin und Silas verfolgt haben. Und die Szene in der der Junge den Security abgeschossen hat. Sehr cool fand ich auch am Soundrecorder zu arbeiten.

Am Donnerstag durften wir eine Wohnung in Beschlag nehmen und den ganzen Tag sie Szenen bei Tim zu Hause drehen. In echten Wohnungen (und nicht für den Film gebauten) oder anderen Drehorten zu drehen ist extrem praktisch, weil alles ganz automatisch natürlich und bewohnt aussieht. Andererseits ist es meist schwieriger, alles an den Stil oder das Umfeld der Filmfiguren anzupassen. Denn dazu müsste man dann doch wieder vieles umräumen, und dazu fehlt dann oft die Zeit. Nicht nur am Set, sondern auch in der Vorbereitung...

Der Freitag war ein geradezu geruhsamer Tag. Wir konnten gemütlich ausschlafen, denn unseren Drehort konnten wir nur während der Mittagspause benutzen. In einer Autowerkstatt durften wir eine Szene drehen, die für den Film scheinbar unnötig ist, da hier gar nichts aus der eingentlichen Story passiert. Sie ist aber dennoch wichtig, da nicht nur Tim und Justin hier eingeführt und charakterisiert werden, sondern auch etwas eingeführt wird, dass später im Film wichtig wird.

Norjc

Norjc

für die Szene in der Autowerkstatt durfte ich einen Overall tragen und sah richtig cool aus. Wir haben in einer Pause ein Fotoshooting gemacht, und da in der Nähe des Drehortes ein Lamborghini stand war es ein richtig cooles Shooting.

Am Nachmittag waren alle ganz schön schlapp. Nicht nur wegen der Hitze sondern schlicht wegen der anstrengenden Tage zuvor. Dennoch mussten wir uns noch mit der Vorbereitung für den nächsten Tag beschäftigen. Für den standen nämlich zwei grosse Szenen auf dem Programm, und das erst noch in der Öffentlichkeit.

Valentin

Valentin

Wir haben in am Freitag in einer Autogarage gedreht. Ich durfte am Monitor sein und das hat viel Spass gemacht.

Mir hat gefallen das alle so gut zusammen gearbeitet haben. Ich habe ausserdem gesehen, wie so ein richtiger Filmdreh abläuft.

Der nächste Tag hatte es in vielerlei Hinsicht in sich. Es war nämlich tatsächlich kühl und bewölkt, sodass es für die Darsteller recht mühsam war im T-Shirt herumzusitzen. Die Szenen spielen nämlich in - also genauergesagt vor - einer Eisdiele. Als wir eine Weile gedreht hatten stellte sich heraus, dass ein weiteres Missverständnis vorlag. Für den Besitzer war nicht klar gewesen, wie lange wir würden drehen müssen und wie gross unser Team sein würde. Solche Missverständnisse können immer mal vorkommen und machen einen Teil der Spannung eines Drehs aus. Aber es wäre natürlich einfacher ohne...

Zum Glück konnten wir uns einigen, doch wir mussten nochmal von vorne anfangen. Nicht nur weil wir den Tisch an dem die Szene spielt verschieben mussten, sondern auch weil inzwischen die Sonne auf den Platz schien. Und im Verlauf des Tages immer mehr brannte. So war es den Schauspielern nun zu heiss, und die Sonne blendete. Das alles sorgte dafür, dass wir deutlich langsamer vorankamen als wir gehofft hatten. Und so schafften wir nur die erste der Szenen - für die zweite war es definitiv zu spät geworden.

Florian

Florian

Kurz vor dem Dreh richtete ich immer den Ton ein. Dazu gehören: Rekorder einschalten und einstellen, Boom anschliessen und Windschutz anlegen und die Funkmics anbringen bei dem mich jeder komisch angeschaut hat als ich es angeklebt habe. Ich lerne auch jedes Mal dazu, zum Beispiel wie man den Rekorder richtig einrichtet oder wie man die Funkmics richtig reguliert damit der Ton am Schluss stimmt.

Und es gab auch einen äusserst positiven Moment: In buchstäblich letzter Minute wurde uns der Drehort für den letzten Tag vermittelt. Die Wohnung und der Vorplatz waren praktisch perfekt. Nur die zeitlichen Möglichkeiten passten nicht ganz zu unserer Planung. Aber wir beschlossen, dass wir es eben in der zur Verfügung stehenden Zeit würden schaffen können. Einen alternativen Drehprt hatten wir schliesslich eh nicht.

Norjc

Norjc

Die Woche hat mir Spass gemacht, aber nicht ganz alles. Zum Beispiel musste ich oft an die Klappe, und die macht mir gar keinen Spass. Aber als ich schauspielern konnte war ich einfach glücklich, denn es ist lustig, rumzuhüpfen und das zu sagen, was im Text steht.

Der letzte Tag begann mit einer ersten Runde Aufräumen, bevor wir zum Drehort aufbrachen. Dort angekommen stellte sich - zum Glück gleich als erstes - heraus, dass nicht alle Kostümteile eingepackt worden waren. So musste während der Vorbereitungen nochmal jemand zurück zum Lagerhaus.

Die erste Szene im Vorgarten war ein wunderbarer Warm-Up, bevor es in der zweiten nochmal so richtig zur Sache ging: Es stand ein recht komplexer, wenn auch kurzer, Kampf zwischen den Securitys und den Jungs auf dem Programm. Das machte allen Beteiligten trotz des Zeitdrucks enorm Spass, und alle waren irgendwie traurig, dass wir eine zeitliche Punktlandung hinlegten und die Wohnung für die letzten Vorbereitungen eines Festes freigeben konnten.

Andrin

Andrin

Im Grossen und Ganzen hat mir zwar alles irgendwie gleich gut gefallen, aber der letzte Drehmorgen hat mir letztlich am besten gefallen, weil ich erst entspannt die Klappe führen konnte und anschliessend meine erste Kampfszene gespielt habe. Aber auch der Nachmittag des zweiten Tages hat mir wegen meines ersten Stunts gut gefallen.

Danach blieben nur noch der Rest des Aufräumens, der Heimtransport des Materials und der Abschied. Eine intensive, abwechslungsreiche und (wenn auch nicht im Sinne der Temperatur) coole Woche lag hinter uns. Es war toll, wie alle am gleichen Strick gezogen und so oftmals das fast unmögliche doch noch möglich gemacht haben. Ein paar der geplanten Szenen mussten wir verschieben, aber das ist völlig normal. Hätten nicht alle so gut zusammengearbeitet wären wir nicht ansatzweise so weit gekommen.

Cédric

Cédric

In dieser ersten Drehwoche konnten wir unsere Zusammenarbeit als Team noch weiter verbessern und einen guten Teil der Szenen bereits abdrehen. Trotzdem reichte es nicht für alle geplanten Szenen, und somit mussten wir drei streichen. Das lag unter anderem an der kurzfristigen Absage eines Drehortes und anderen technischen sowie personellen Schwierigkeiten. Wir hatten eigentlich immer Stress und etwas zu tun. Mir gefällt dieser Aspekt der Arbeit aber, und er gehört - finde ich - dazu.

Vielen Dank an alle unsere Schauspieler, Techniker und GastdarstellerInnen und alle, die uns Drehorte oder Material zur Verfügung gestellt haben!

Mehr über die Drehzeit 2018

Dies ist nicht der einzige Bericht über die Dreharbeiten für unser Grossprojekt. Hier gibt's mehr:

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Drehzeit 2018 - Explosion

Das Highlight der diesjährigen Drehzeit: eine richtige Explosion!

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Die dritte Drehwoche: Das Labor, der Chemikalienlagerraum und der Bossraum

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Drehzeit 2018 - Teil 2

Die zweite Drehwoche: Unser eigenes Gebäude und andere Highlights

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Drehzeit 2018 - Junge Gäste

Ohne zwei junge Gäste hätten wir unser Projekt nicht machen können