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  • Wie kriegen wir den Schlauch da rein?

    Wie kriegen wir den Schlauch da rein?

  • Andrin und Florian kämpfen gegen das Rad

    Andrin und Florian kämpfen gegen das Rad

  • Emil und Etienne arbeiten derweil mit René einen Clip aus

    Emil und Etienne arbeiten derweil mit René einen Clip aus

  • Irgendwie muss das doch zu schaffen sein!

    Irgendwie muss das doch zu schaffen sein!

  • Der Kran entsteht

    Der Kran entsteht

  • Wo das wohl hin gehört?

    Wo das wohl hin gehört?

  • Chillig! Andrin als Kranständer

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  • Mittagspause mit Natel und Verrenkungen

    Mittagspause mit Natel und Verrenkungen

  • Schon bald ein gestandener Kranmechaniker

    Schon bald ein gestandener Kranmechaniker

  • Der Kran (in der kleinsten Ausführung) wird ausprobiert

    Der Kran (in der kleinsten Ausführung) wird ausprobiert

  • Nicht "bim Coiffeur", aber ein ähnlicher Effekt

    Nicht "bim Coiffeur", aber ein ähnlicher Effekt

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Bonusacademy

02. September 2017

Emil Emil

Wir Schauspieler haben mit René ein Drehbuch für die nächste Academy geschrieben. Zuerst hatten wir noch keine Ideen, aber dann kamen die Ideen nach und nach. Wir haben viel diskutiert und dabei die Story entwickelt. Es geht darum, dass zwei Ritter mit einem Gefangenen über eine Brücke laufen und ein Magier sie aufhält.

Dann schauten wir uns die Brücke, die wir vorgesehen hatten, genauer an. Mit einer speziellen App erstellten wir das "Storyboard", wie die Szene ablaufen soll. Am Schluss haten wir ein fertiges Drehbuch, und wir freuten uns auf die Dreharbeiten beim nächsten Mal.

Mir hat es sehr gefallen, aus dem Nichts eine Idee zu finden, um einen Film zu drehen.

Volker Volker

Die beiden Techniker hatten derweil das Vergnügen, sich mit dem Kamerakran vertraut zu machen. Doch vor selbiges hatten die Umstände den Schweiss gestellt: Als erstes musste der Schlauch in einem der Räder des Krans ersetzt werden. Was schon beim Velo nicht jedermanns Sache ist, entpuppte sich ob des kleinen Raddurchmessers als absoluter Kraftakt. Fast zwei Stunden dauerte es, bis der Schlauch ersetzt und das Rad wieder fertig montiert war!

Dann konnte es endlich "richtig" losgehen. Wirklich schwierig ist der Bau des Krans ja nicht. Aber es erfordert einigen Respekt und grosse Sorgfalt. Denn wenn man nicht aufpasst kann es schmerzhaft werden. Oder auch schlimmer. Und dann war der Kran in seiner vollen Grösse fertig und wollte ausprobiert werden. Trotz der durch die Decke eingeschränkten Bewegungsfreiheit machte das allen viel Spass. Wir müssen unseren Kran definitiv wieder häufiger einsetzen - und sei es "nur" in der kleinsten Version als fortgeschrittenes Stativ.