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  • Rücken an Rücken aufstehen ist schon nicht einfach. Geht's auch mit einem eingeklemmten Ball?

    Rücken an Rücken aufstehen ist schon nicht einfach. Geht's auch mit einem eingeklemmten Ball?

  • Zu dritt wird die Sache ebenfalls deutlich schwieriger

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  • Nico macht einen auf Zirkus-Seehund

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  • Turmbau zu WädiWOOD

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  • Das andere Team verfolgt einen komplett anderen Ansatz

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  • Das passierte beiden Gruppen laufend...

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  • Nico und Pascal haben es geschafft, den Eimer anzuheben

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  • Alles bereit zum Dreibeinrennen

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  • Es ist gar nicht einfach, sich zu koordinieren!

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  • Wohin geht's als nächstes?

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  • So ganz geheuer ist Finn die Sache noch nicht

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  • Langsam wird die Schwierigkeit gesteigert

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  • Passen wir durch den Reif?

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  • Emil schafft es, ohne die Seile zu berühren

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  • Aber kriegen wir alle durch das Spinnennetz?

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  • Eine gute Idee: Njal als Brett

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Academy

17. Juni 2017

PascalPascal

Heute machten wir was Spielerisches. Als erstes teilten wir uns in Zweiergruppen auf und setzten uns so, dass wir uns an den Rücken berührten. Dann versuchten wir, so aufzustehen - natürlich ohne die Hilfe der Hände. Das hat Spass gemacht.

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die Aufgabe war, einen möglichst hohen und stabilen Turm zu bauen mit vier A4 Blättern Papier und fünf Spaghetti. Das bessere Team gewann. Das hat meine Gruppe zwar verloren, aber das ist nicht so schlimm: Man kann sich ja auch mal dran erinnern, dass Gewinnen nicht so wichtig ist.

Dann machten wir noch Schauspieltraining das auch meist lustig ist aber auch schwierig. Dieses Mal haben wir verschiedene Gespräche geführt. Also eigentlich immer das gleiche, aber mit Emotionswechseln.

Danach ging es wieder um Teamarbeit. Die Aufgabe war, einen Kessel mit Ping-Pong Bällen mit Hilfe von Seilen in einen anderen Kessel zu füllen. Die Hände durften den Kessel nicht berühren. Um das Ganze zu erschweren stand der Kessel mit den Ping-Pong Bällen in der Mitte eines Zweimeterkreises, in den man nicht hineintreten darf und auch sonst dürfen keine Körperteile über die Linie kommen. Das hat mir viel Spass gemacht, weil es auch eine Herausforderung ist und man auch die Fantasie gebrauchen muss.

Am Nachmittag machten wir ein Dreibeinrennen. Das geht so: Man macht Zweierteams, stellt sich nebeneinander und bildet sich dann an den Beinen zusammen und macht so ein Wettrennen.

Danach blieben wir in Zweierteams und der eine musste sich die Augen verbinden und der andere musste in lotsen, mit dem Ziel, dass dem anderen nichts passiert. Das Ganze machten wir noch in Dreiergruppen. Das ging so, dass zwei sich gegenüberstehen sodass nur der eine sieht, wo der dritte (der mit den verbundenen Augen) hin geht. Der wo sieht muss dem andern gegenüber Zeichen geben, dass der dem blinden sagen kann, kann was er machen muss. Das war schon schwerer als zu zweit.

Zum Schluss bekamen wir alle noch eine Aufgabe, nämlich alle Gruppenmitglieder zwischen zwei Pfosten durchzufädeln. Zwischen den Pfosten waren Seile gespannt wie bei einem Spinnennetz, und wenn jemand ein Seil berührte, mussten alle wieder zurück und wir mussten von vorne anfangen. Das fand ich sehr cool, weil wir wirklich im Team arbeiten mussten, sonst ging es nicht.