Über den Film

Unglaublich, wie langweilig ein freier Nachmittag sein kann! Doch dann findet Thomas im Internet einen Clip, und auch die anderen sind dafür, es zu probieren. Dass es ein Kick zuviel war, ahnt Thomas schon bald, doch er kann den anderen unmöglich sagen, dass er aufhören möchte. Aber auch an denen gehen die Angriffe nicht spurlos vorbei. Als dann Thomas' Bruder Philipp zum Opfer wird, ist ihm endgültig klar, dass er der Sache ein Ende bereiten muss. Doch das ist gar nicht so einfach...

Mit "Ein Kick zuviel" wagt sich die Filmjugendgruppe WädiWOOD erstmals an ein hoch aktuelles und brisantes Thema. Doch nicht das "Happy Slapping" an sich ist das Hauptthema des Films, sondern seine Auswirkungen auf die Täter und ihr Umfeld. Mit der Unterstützung von 29 jugendlichen und erwachsenen Statisten haben die 18 Darsteller und ihre Leiter einen spannenden Film geschaffen, der vor allem eins sein soll: Eine Grundlage für die Diskussion über Gewalt im Allgemeinen und "Happy Slapping" im Besonderen.

"Ein Kick zuviel" ist mundart gesprochen.

Ein Angebot der
Reformierten Kirche
Wädenswil
Copyrights (c) 2005-2006 by WädiWOOD, all rights reserved
Kontakt aufnehmen
aktualisiert: 27. 05. 2006